Die 5 Elemente einer profitablen Presell Page

Jetzt erfährst du, was unbedingt auf einer Presell Page vorhanden sein muss, damit sie auch wirklich für neue Kunden sorgt.

(Und am Ende verrate ich dir, wie du es dir noch einfacher machen kannst.)

Los geht's!

Element 1: Ein packendes Thema

Damit eine Presell Page funktioniert, musst du wissen, was deine Kundschaft bewegt und wie dein Produkt helfen kann.

Kurz: Finde heraus, welche „Probleme“ deine Zielgruppe hat, bei der dein Produkt helfen kann.

Hier ein paar Beispiele:

• 5 Tipps für weniger Falten im Alter (Kosmetik)

• 7 Winter-Trends für Männer über 40 (Herrenausstatter)

• So wird das Fell deines Hundes plüschweich (Tiernahrung)

• Diese 3 Zeitfresser killen deine Produktivität im Home Office (Büroausstattung)

• 11 Ideen für einen gemütlichen Abend zu Zweit (Möbel/Deko-Shop)

Und wenn dir die Muse gerade nicht wohl gesonnen ist, kannst du dich von Blogs aus deiner Branche inspirieren lassen.

Finde heraus, was die beliebtesten Beiträge in deiner Nische sind und du weißt, was bei deiner Zielgruppe ankommt.

(Ob ein Beitrag beliebt ist oder nicht, lässt sich schnell an der Zahl der Kommentare und Shares feststellen.)

Element 2: Die Überschrift

Überlege dir eine Überschrift mit der du die Aufmerksamkeit deiner potentiellen Kundschaft gewinnen kannst. Diese Formeln sorgt zu 99 % für eine gute Überschrift:

X Tipps, um (Problem zu lösen) oder X Fehler, die (bei der Problemlösung im Weg stehen)

Wichtige Anmerkung: Versuche eine Überschrift zu formulieren, die nur deine Zielgruppe anspricht!

Und umso definierter deine Zielgruppe ist, desto besser, da du so eine Überschrift erstellen kannst, die ausschließlich deinen perfekten Kunden anspricht.

Bleiben wir bei dem Bartpflege-Beispiel:

Eine gute Überschrift für die Presell Page wäre 5 Fehler, die Männer bei der Bartpflege machen, alternativ auch 5 essentielle Bartpflege-Tipps für Männer über 40.

Das Element Überschrift haben wir abgehakt, kommen wir zum nächsten wichtigen Element:

Element 3: Der hilfreiche Content

Nachdem du die Aufmerksamkeit interessierter Menschen gewonnen hast, musst du natürlich auch abliefern. Das bedeutet, dass dein Ratgeber wirklich Mehrwert liefern muss.

Denk daran: Das ist nicht der Moment, wo du dein Produkt verkaufst, sondern wo du das Vertrauen potentieller Kunden gewinnst – der Verkauf kommt später.

Achte darauf wirklich gute Tipps zu geben, die deine Kundschaft nicht bereits 100 Mal gelesen hat, um für Begeisterung zu sorgen.

Tipp: Schreibe so als würdest du einem guten Freund (oder dem Schwiegervater – je nach Branche) beratend zur Seite stehen.

Halte dein Wissen nicht zurück, weil du denkst, dass dein Produkt überflüssig wird – das Gesetz der Reziprozität wird dich belohnen.

Wir Menschen unterliegen alle dem Gesetz der Reziprozität. Es ist das Gesetz der Gegenseitigkeit – der Verpflichtung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Gibst du einem Menschen ein Geschenk, fühlt er sich verpflichtet dir etwas zurückzugeben.

Und dein Ratgeber ist ein Geschenk an deine Kundschaft. Nachdem du deinem potentiellen Kunden dein „Geschenk“ überreicht und geholfen hast, wird es Zeit für das nächste Element:

Element 4: Dein Produkt

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo du dein Produkt präsentierst.

Im besten Fall sollte dein potentieller Kunde jetzt bereits alles haben, was er zur Problemlösung braucht ...

Aber dein Produkt macht das Leben deiner Kundschaft eben noch einfacher und schöner oder löst das Problem noch besser – eine natürliche Ergänzung des Ratgebers.

Mit einem schlichten „Jetzt kaufen“ ist es jedoch nicht getan. Stelle dein Produkt so vor, dass es zu den hilfreichen Tipps passt.

Gehen wir kurz zurück zum Bartpflege-Beispiel. Anstatt zu sagen „Kauf dir jetzt das passende Bartpflege-Set“, bleibst du in der Rolle des Ratgebers:

„Nun weißt du, was du tun kannst, damit dein Bart gesund aussieht und sich auch noch gut anfühlt. Und wenn du es dir noch einfacher machen willst, empfehle ich dir unsere Bartpflege-Set Hugo.

In dem Bartpflege-Set Hugo haben wir unsere fünf Bartpflege-Bestseller für dich vereint: ... “

Du stellst dein Produkt als weiteren Tipp vor und verrätst dem Leser, wieso es gut ist, wie es helfen kann oder warum es das Leben einfacher macht.

Tipp: Es ist empfehlenswert Storytelling und Social Proof in die Presell Page einzubauen, um dich von deiner Konkurrenz abzuheben und das Vertrauen in dein Produkt noch weiter zu stärken.

Und jetzt wird es Zeit für das große Finale:

Element 5: Der Handlungsaufruf

Egal, wie gut dein Ratgeber ist, wenn du den wichtigsten Schritt verpasst, kannst du dir eine Presell Page direkt sparen: Der Handlungsaufruf zum Kauf, kurz CTA.

Dadurch, dass du das Interesse deines potentiellen Kunden geweckt, sein Vertrauen gewonnen und Lösungen geliefert hast, ist der Produkt-Pitch jetzt ein Kinderspiel.

Nachdem du dein Produkt und dessen Vorteile vorgestellt hast, musst du ihm nur noch verraten, wo und wie er es kaufen kann.

„Sichere dir jetzt das Bartpflege-Set Hugo für nur 29,90€ , indem du auf den Button klickst.“

Die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt jemand dein Produkt kauft, nachdem du ihm so viel gegeben hast, ist deutlicher höher als bei einer „normalen“ Anzeige.  

Du erkennst...

Eine Presell Page kann den entscheidenden Unterschied machen, wenn es darum geht, kalten Traffic in zahlende Kundschaft zu verwandeln. Und gleichzeitig hebst du dich massiv von deiner Konkurrenz ab.

Mein Tipp: Probier es aus und teste, wie es deine Conversion Rate und deinen Umsatz beeinflusst.

Und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst (und bereits Umsatz erzielst), kannst du ein kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, indem du jetzt auf den blauen Button klickst.

Ich will mit dir über meine erste Presell Page reden
© 2021 Dan Heller