Die Geheimwaffe erfolgreicher Online-Shops (Teil 2)

Im Internet steht viel Quatsch, der sich als hilfreiche Tipps tarnt. Deswegen hier ein kurzer Abriss, warum du weiterlesen solltest.

Mein Name ist Dan Heller und ich habe …

✔ 9 Jahre Content Marketing und SEO-Erfahrung …

✔ 4 Jahre Erfahrung bei einem führen B2B-E-Commerce-Unternehmen als Content Strategist …

✔ ein Nebenprojekt (Blog mit ca. 440.000 Besuchern pro Monat) nach 2 Jahren für einen hohen fünfstelligen Betrag verkauft und währenddessen tausende eBooks verkauft …

✔ Social Media Kompetenz: Pinterest-Account mit mehr als 53910 Abonnenten aufgebaut, 6244 Follower auf Instagram nach 2 Wochen generiert …

✔ einen Premium-Newsletter gestartet (306 zahlende Abonnenten innerhalb von 11 Tagen) …

Nach dem das aus dem Weg ist, kommen wir zur Strategie:

Anstatt deine potentiellen Kunden direkt auf die Produktseite zu lenken, bauen wir noch einen kleinen (profitablen) Extra-Schritt ein.

Die meisten Werbeanzeigen im E-Commerce leiten die potentielle Kundschaft direkt zu der Produktseite – immerhin soll der Kunde das Produkt ja auch kaufen!

Klingt logisch... Und ein paar Leute werden das Angebot auch wahrnehmen, die meisten jedoch nicht.

Die Conversion Rate ist besonders dann niedrig, wenn du die Aufmerksamkeit von Menschen gewinnen willst, die bisher noch nie bei dir eingekauft oder von deinem Shop gehört haben.

Auch das ist verständlich:

Stell dir mal vor, dich spricht jemand während eines Spaziergang am Sonntagmittag an und fragt, ob du dieses Bartpflege-Set kaufen willst? Das ist auch gerade im Angebot!

Sogar wenn du dich dazu entschieden haben solltest, bald mehr Zeit (und Geld) in die Pflege deines Bartes zu investieren, stehen die Chancen schlecht, dass du genau dieses Bartpflege-Set jetzt kaufst.

Du weißt ja gar nicht, ob...

Und genau diese (und unzählige weitere) Faktoren halten die meisten Menschen von einem spontanem Kauf ab.

Anstatt nun am Anzeigentext und -Bild zu feilen, die Produktseite zu optimieren und das Marketing-Budget zu erhöhen, schlage ich dir eine andere Strategie vor:

Die Presell Page: Die geheime Strategie der Profi-Marketer

Die Presell Page ist eine Fusion aus Werbung und Ratgeber, sie hat eine Aufgabe:

Potentielle Kunden zu erreichen, ihr Vertrauen zu gewinnen und dein Produkt zu verkaufen.

Dies erreichst du, indem du deiner Kundschaft hilfst. Und mit einem guten Ratgeber ist das erstaunlich simpel.

Bleiben wir kurz bei dem Beispiel „Bartpflege-Set“.

Anstatt den potentiellen Kunden direkt zur Produktseite zu schicken, bewirbst du eine Presell Page: 5 Fehler, die Männer bei der Bartpflege machen.

Auf dieser Seite erklärst du häufige Fehler der Bartpflege und zeigst, wie man es richtig oder besser macht.

Am Ende oder zwischendurch empfiehlst du dein Produkt, das die Bartpflege vereinfacht: Dein Bartpflege-Set.

Jetzt ist dein Produkt-Pitch nicht einfach nur Werbung, sondern eine sinnvolle Ergänzung.

Ebenso gewinnst du mit diesem Ansatz die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden, die sich zwar für ihren Bart interessieren, aber ein Pflege-Set bislang für unnötig gehalten haben (und deine Anzeige ignoriert hätten).

Nette Nebeneffekte:

Viral-Effekt: Hilfreiche Ratgeber werden häufiger mit anderen Menschen geteilt als Produktseiten. Die Chance, dass dein Produkt kostenlose Aufmerksamkeit bekommst, steigt.

✔ Oft lässt sich mit einer Presell Page ein niedriger CPC realisieren und die Retargeting-Liste erweitern.

SEO-Effekt: Wenn es richtig angestellt wird, besteht die Möglichkeit, dass die Presell Page später über Google gefunden wird und so organisch für neue Kunden sorgt.

Eine Menge Argumente, die für eine Presell Page sprechen, oder?

Im nächsten Teil erfährst du, was die Elemente einer profitablen Presell Page sind – klicke auf den blauen Button, um es herauszufinden.

Verrate mir, was die Elemente einer erfolgreichen Presell Page sind
© 2021 Dan Heller